Das Festival 2022

Von 20. bis 26. Oktober 2022 findet das 11. QUEER-Streifen-Filmfestival in den Kinos im Andreasstadel statt.

Schirmherrin des Festivals ist OBin Gertrud Maltz-Schwarzfischer.

Die Kurzfilme (max. 30 Minuten) nehmen an einem Wettbewerb teil. Eine Jury wählt den besten Kurzfilm des gesamten Programms, der mit 500 Euro dotiert ist. Außerdem vergeben die Zuschauer*innen einen Publikumspreis in den Kategorien lesbisch, schwul und queer, der jeweils mit 200 Euro dotiert ist.

Aus allen Langfilmen wird der Publikumsliebling als undotierte Würdigung ermittelt.

Stifter des Jurypreises ist das Praxiszentrum Alte Mälzerei, Stifterin der Publikumspreise die Sparkasse Regensburg. Vielen Dank!

Praxiszentrum Alte Mälzerei
Sparkasse Regensburg

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Regensburg
Logo Stadt Regensburg

Ticketreservierung

Tickets gibt es auf der Website der Kinos im Andreasstadel.
Bitte rechtzeitig reservieren!


Programm

Das Programmheft als PDF (1,97 MB):

Timetable:


Unsere Jury 2022

Francy Fabritz

Francy Fabritz lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Filme beschäftigen sich mit queer-feministischen Themen, die sie auf humorvolle Art und Weise erzählt. Ihre Kurzfilme „ETAGE X“ (2016) und „REVOLVO“ (2019) wurden mehrfach ausgezeichnet und weltweit gezeigt. „NICO“ (2021) ist ihr erster Langspielfilm als Kamerafrau und Co-Drehbuchautorin und ist unter anderem für den deutschen Filmpreis 2022 nominiert.
Francy Fabritz’ jüngste Arbeiten sind die queere Talkshow „Tomorrow TV“ und der SciFi Spielfilm „UKI“ von Shu Lea Cheang. Desweiteren schreibt sie das Drehbuch für ihren Regie-Debütfilm.

Kristóf Gellén

Kristóf Gellén wurde in Ulm geboren, wuchs in Österreich auf und sprach zu Hause nur Ungarisch. Nach seiner Jugend am Land zog es ihn nach Wien, wo er sein Schausspielstudium absolvierte. Nach seinem Abschluss 2018 wurde er Ensemblemitglied am Theater Regensburg wo er in zahlreichen Rollen zu sehen war. Seine große Leidenschaft ist das intime Spiel vor der Kamera, schöne Arbeiten waren FREIHEIT von Jan Speckenbach mit Johanna Wokalek in der Hauptrolle und der Kurzfilm FABIU. Für FABIU war er beim 42. Filmfestival Max-Ophüls-Preis für den besten Nachwuchs nominiert.

Pedro Álvarez Olañeta
Foto: Thomas P. Widmann

Als Pedro Álvarez Olañeta nach Regensburg kam, ging er andauernd ins Kino und so auch dem AKF e. V. leicht ins Netz. Im Heteropatriarchat war er nie zuhause, daher fördert er horizontale Arbeitsstrukturen. Nach einer Fortbildungsauszeit in Barcelona gründete er 2007 das Festival cinEScultura, eines der ersten Projektseminare an der Universität Regensburg, das seit 2018 den paritätischen Filmpreis Ópera Prima der Stadt Regensburg in Zusammenarbeit mit dem spanischen Verein der im audiovisuellen Bereich beschäftigten Frauen (CIMA) vergibt.